Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter

im Zentrum für Nervenheilkunde

 

Startseite
Stationen
Institutsambulanz
Tagesklinik
Mitarbeiter
Forschung & Lehre
Veranstaltungen
Hilfen
Klinikschule
interessante Links

Rostocker Längsschnittstudie

 

 
 
letzte Änderung
am 04.12.2008

 

webmaster
 

zurück zur Übersicht

Dr. phil. Olaf Reis

- Lebenslauf -

 

Ich wurde am 31. 7. 1963 als erstes Kind der Oberärztin Karin Reis, geborene Drebelow, und des Agrar-Diplomingenieurs Karl-Heinz Reis in Rostock geboren.  Meine beiden Schwestern sind zwei bzw. sieben Jahre jünger als ich. Ich bin Vater zweier Söhne und verheiratet mit der Klavierlehrerin Sabine Reis, geb. Ernst.

 

1970 - 1972

Besuch der polytechnischen Oberschule

1973 - 1980 

Polytechnische Oberschule mit erweitertem Russischunterricht

1980 - 1982

Erweiterte Polytechnische Oberschule (Gymnasium)

1982

Arbeit als Pfleger in einem Rostocker Altenheim

1982 - 1984

Militärdienst, 1 1/2 Jahre

1984 - 1986

Studium der Sozialpsychologie in Jena

1986/87

Studium der klinischen Psychologie in Leipzig, Vordiplomarbeit "Die Emotion im Informationsverarbeitungsprozess der interpersonellen Wahrnehmung"

1987 - 1989

Fortsetzung des Studiums in Jena

Juli 1989

Diplom in Jena, Thema: "Schlussfolgern von Personeigenschaften auf Verhaltensweisen"

1989 - 1991/6

Forschungsstudent an der Universität Rostock, Planung und Durchführung der empirischen Untersuchungen zur Dissertation

1991/7 - 1991/11

wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-Forschungsprojekt "Dokumentation der Forschung zur biopsychosozialen Entwicklung Jugendlicher in der ehemaligen DDR" an der Justus - Liebig - Universität Gießen, Projektleiter: Prof. R. K. Silbereisen

1991/12 - 1992/1

Stipendiat der European Science Foundation, Hospitation am Institute of Psychiatry der University of London, Betreuer: Prof. M. Rutter, Bericht: "Vulnerability - a conceptual framework"

1992/2 

Abschluss des DFG-Projektes in Gießen

1992/3 - 1993/4

Forschungsstudent an der Universität Rostock, Abschluss der Dissertation

1993/5 - 1997/9 

Mitarbeiter am DFG-Schwerpunktprojekt "Kindheit und Jugend in beiden Teilen Deutschlands", Aufarbeitung der Daten der Rostocker Längsschnittstudie

Juli 1993

Verteidigung der Dissertation, "summa cum laude"

1993/9

Geburt des Sohnes Berthold

1994/10 - 1995/12

7. Welle der Rostocker Längsschnittstudie, Durchführung des Elterninterviews, Leitung: Prof. B. Meyer-Probst, Kooperation mit dem Institut für seelische Gesundheit Mannheim, Projektleiter: Prof. M. H. Schmidt

1993/9 - 1998/3

Fernstudium Malerei/Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Diplom 1998

1997/8

Geburt des Sohnes Richard

1997/10 – 2001/9

Habilitationsstipendiat der VW-Stiftung, Thema: „Makrosozialer Wandel und Generationenverhältnis“

1998/99

Planung und Durchführung einer Interviewstudie mit 43 Familien aus der Rostocker Längsschnittstudie

2000/1 – 2001/9 

Guest Scholar am Life Cycle Institute der Catholic University of America, Washington, D.C.,

seit 2001/10

Junior Researcher / Postdoctoral Fellow am Department of Psychology, University of California Santa Cruz

Seit 2003/6

Leiter der Forschungsabteilung an der Klinik für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie/Psychotherapie der Universität Rostock

oben

 

 

 

 

Ausbildungen / Weiterbildungen

 

 

1990/8

International workshop „Developmental Psychopathology“ in St. Moritz, Schweiz, European Science Foundation, Leitung: Prof. M. Rutter

1992/6

„Pädagogische Psychologie“, Sommerakademie der Universität Tübingen, Leitung: Prof. G. Huber

1996/12 

„Prädiktionsanalyse“, Universität Potsdam, Leitung: Prof. A. Von Eye

1997/98 

Hypnotherapieausbildung, Institut für Verhaltenstherapie Lübben, Leitung: Dr. N. Göth

1999/4 

„Einführung in die Auswertung qualitativer Daten mit Atlas.ti“, Universität Stuttgart / Hohenstein, Leitung: Dr. S. Friese

2000/10

„Categorical data analysis with hierarchical log-linear models“, Life Cycle Institute, Catholic University of America, Leitung: Dr. D. Sloane

2002/10

“Grant Writing”, UC Santa Cruz, Dr. J. Fox Tree

2002/10

“Professional Development”, UC Santa Cruz, Dr. C. Cooper

oben

 

 

 

 

Preise / Stipendien / Bewilligte Projekte

 

 

1989

Sektionspreis der Friedrich-Schiller Universität Jena

1991 

Stipendium der European Science Foundation für einen Ausbildungsaufenthalt am Maudsley Hospital, University of London

1993 

DFG-Projekt Rostocker Längsschnittstudie

1994 

Joachim Jungius Preis Universität Rostock

1995 

Posterpreis auf der Tagung Entwicklungspsychologie der DGPs in Leipzig

1995

DFG-Projekt Rostocker Längsschnittstudie (Kinder und Elternstudie)

1997 

Habilitationsstipendium der Volkswagen-Stiftung

2001 

Grant des National Institute of Health für einen 2jährigen Forschungsaufenthalt an der University of California, Santa Cruz

2002

Mental Health of Underrepresented Minority Students during their Transition to College, Grant vom University of California All Campus Consortium on Research for Diversity

oben

 

 

 

 

Lehrerfahrungen

 

 

2003-2004

Einführung in Deskriptive und Analytische Statistik, Honorardozentur am EWS Rostock

FS2003

Seminar „Qualitative data in developmental psychology“ an der University of California, Santa Cruz

WS 2001

Vorlesung „Developmental Psychopathology“ an der University of California Santa Cruz

WS 2000

Vorlesung „Life span development“, an der Catholic University of America, Washington, D.C.

1998

Seminar „Medizinische Psychologie“ mit Medizinstudenten an der Universität Rostock

oben