Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter

im Zentrum für Nervenheilkunde

 

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Rostocker Längsschnittstudie

 

 
 
letzte Änderung
am 04.12.2008

 

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Dr. phil. Olaf Reis

- Betreute Diplomarbeiten -

 

Grundsätzlich können sich Studenten der Psychologie um Diplomarbeiten bewerben, die dann von einem Professor der jeweiligen Heimuniversität ko-betreut werden. Dies betrifft vor allem reanalytische Arbeiten am Datensatz der Rostocker Längsschnittstudie, es kann sich jedoch auch um Diplome zur Klientel unserer Klinik handeln. In relevanten Fällen übernehme ich auch die Betreuung und Beratung medizinischer Diplomarbeiten.

 

Bisher abgelegte Diplome:

Hauzeur, K. (1997).  Der Verlauf von Bewegungsunruhe.  Eine Reanalyse an Daten der Rostocker Längsschnittstudie.  Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Psychologie.

Junghanß, K. (2000). „ich paß aber nicht“. Eine qualitative Untersuchung zu den Auswirkungen der Wende aus der Sicht von zwei ausgewählten Familien der Rostocker Längsschnittstudie, Freie Universität Berlin, Institut für Psychologie.

Pietrock, I. (1998). Mutter-Kind-Beziehung und kindliche Entwicklung. Analyse retrospektiver Daten zur Erziehung anhand der Rostocker Längsschnittstudie, Universität Rostock, Bereich Erziehungs- und Sportwissenschaften.

Reck, I. (1994).  Der Einfluß der Scheidung der Eltern auf die Selbstwertentwicklung von Kindern vom 10. bis zum 20. Lebensjahr und die Rolle der Stellung in der Geschwisterreihe - Eine Reanalyse von Daten der  Rostocker Längsschnittstudie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Psychologie

Rieck, D. (2001). Deceptive Kommunikation als familiäre Bewältigungsstrategie. Eine qualitative Studie am Datensatz der Rostocker Längsschnittstudie, Technische Universität Berlin, Institut für Psychologie.

von der Lippe, H. (2000). Die Thematisierung von Beruf und Familie bei Eltern und ihren Kindern: Eine qualitative Untersuchung mit Familien des Rostocker Längsschnitts, Humboldt Universität Berlin, Institut für Psychologie.

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